03.07.2026
5.30 Uhr bin ich aufgewacht. Ehrlich gesagt hatte ich das Gefühl, als hätte ich im Koma gelegen. Erst da habe ich unsere acht kleinen Stimmen gehört. Ob sie schon vorher ein Konzert gegeben hatten oder erst in diesem Moment beschlossen haben, dass jetzt endgültig Schluss mit Schlafen ist, kann ich leider nicht sagen.
Also nichts wie raus aus dem Bett, runter zu der Crew und gemeinsam mit Jazz nach draußen. Erstaunlicherweise waren die morgendlichen Hinterlassenschaften für diese späte Uhrzeit sehr überschaubar. Ich bin deshalb sofort wieder in die Küche gesprintet, denn das Frühstück war längst überfällig und das Futter braucht ja noch einen kleinen Moment zum Einweichen.
Während ich das Futter vorbereitet habe, wurde ich allerdings stutzig. Kein Geschrei. Kein Gejammer. Kein empörtes Welpenprotestkonzert. Das konnte eigentlich nichts Gutes bedeuten…
Mit zwei gut gefüllten Futterschüsseln in den Händen kam ich nach draußen – und musste erst einmal lachen. Offenbar hatte es in der Nacht geregnet und kräftig gewindet. Wir hatten den Sonnenschirm vergessen zu schließen, der nun umgedreht auf der Wiese lag. Und wo findet man acht abenteuerlustige Welpen? Natürlich alle zusammen im Sonnenschirm! Offenbar war dieser über Nacht zum spannendsten Abenteuerspielplatz der Welt geworden. Die Etiketten hatten sie bereits fachgerecht entfernt und auch sonst war der Sonnenschirm einer sehr gründlichen Qualitätsprüfung unterzogen worden.
Natürlich hatte ich beide Hände voll und konnte kein Foto machen. Und als die Crew mich samt Frühstück entdeckte, war der Sonnenschirm sowieso schlagartig uninteressant. Innerhalb weniger Sekunden stürmten acht hungrige Fellnasen auf mich zu – der Freizeitpark hatte geschlossen, das Restaurant war eröffnet.
Danach wurde wieder den ganzen Tag gespielt und getobt. Jazz war heute mittendrin statt nur dabei und hat sich mit den Kleinen über die Wiese gekugelt. Es ist einfach herrlich zuzusehen, wie geduldig sie mit ihrer kleinen Crew umgeht.



Heute stand außerdem wieder Rasenmähen auf dem Programm. Die erste Hälfte der Mähaktion haben die Welpen komplett verschlafen. Später erschienen dann einige selbst ernannte Bauleiter zur Kontrolle. Der Rasenmäher beeindruckt sie inzwischen überhaupt nicht mehr – wahrscheinlich gehört er für sie inzwischen einfach zur normalen Geräuschkulisse.
Auch kulinarisch ging es heute weiter auf Entdeckungstour. In die Welpenmilch gibt es inzwischen etwas Banane, die hervorragend angekommen ist. Gestern stand außerdem zum ersten Mal Hühnchen aus der Dose auf dem Speiseplan. Das Urteil der kleinen Feinschmecker fiel einstimmig aus: „Mehr davon!“ Bisher scheint es wirklich nichts zu geben, was ihnen nicht schmeckt. Mittlerweile stürzen sie sich mit einer Begeisterung auf ihre Futterschüsseln, als hätten sie tagelang nichts bekommen – obwohl zwischen den Mahlzeiten gefühlt gerade einmal fünf Minuten liegen.
02.07.2026
Man sollte meinen, der Weg von der Küche in den Garten wäre reine Routine. Normalerweise dauert er etwa 30 Sekunden. Heute Morgen haben wir dafür ganze zehn Minuten gebraucht!
Warum? Nun ja… versucht mal zu laufen, wenn acht kleine Fellknäuel beschließen, dass ihr Mensch gerade das Tollste auf der Welt ist. Da wurde um meine Beine getanzt, gehüpft, gewedelt und sich gegenseitig überholt. Jeder wollte als Erster begrüßen, jeder wollte gestreichelt werden – und ich hatte zeitweise Mühe, überhaupt noch zu erkennen, wo meine Füße eigentlich waren.
Irgendwann haben wir den Garten tatsächlich erreicht. Dort wurde dann mit beeindruckender Lautstärke verkündet, dass jetzt dringend, sofort und ohne weitere Verzögerung gefrühstückt werden müsse. Es ist schon erstaunlich, wie viel Nachdruck in so kleine Welpenstimmen passt.
Also zurück in die Küche. Mit einer gut gefüllten Futterschüssel in der Hand durfte ich das gleiche Hindernisrennen noch einmal absolvieren. Wer glaubt, eine volle Futterschüssel würde automatisch für geordnete Verhältnisse sorgen, kennt unsere Crew noch nicht. Aber irgendwann stand das Frühstück dort, wo es hingehörte – und plötzlich waren alle schwer beschäftigt.
Frisch gestärkt wurde natürlich wieder getobt, gespielt und durch den Garten geflitzt, als hätte man gerade eine Extraportion Raketenantrieb eingebaut.
Ein kleines Highlight des Tages war dann unser Spiegel-Experiment. Jeder Welpe durfte sich einmal selbst bewundern. Die Reaktionen waren einfach herrlich: Es wurde vorsichtig geschnuppert, mit der Pfote angetippt, der Kopf schief gelegt und das fremde Hundekind ganz genau beobachtet. Nach kurzer Überlegung schienen sich alle einig zu sein: „Ganz nett… aber Spielen ist spannender.“ Und schon ging es wieder weiter.
Alle… außer Christl.
Christl sah den Hund im Spiegel und dachte sich vermutlich: „Super! Noch jemand zum Toben!“ Mit ihrer typisch unbekümmerten Art marschierte sie voller Elan direkt auf ihren neuen „Freund“ zu – und bums … gegen den Spiegel.
Sie schüttelte sich einmal kurz, schaute den Spiegel an, als wollte sie sagen: „Na, das war jetzt aber unhöflich!“, und zog anschließend völlig gelassen weiter.
Ganz ehrlich? Genau deshalb lieben wir unsere kleine Christl. Sie überlegt nicht lange, sie macht einfach. Mitten hinein ins Abenteuer, immer fröhlich, immer voller Schwung.
Und wir? Wir durften wieder einmal feststellen, dass man mit Welpen für alles etwas mehr Zeit einplanen sollte. Selbst für einen Weg, der eigentlich nur 30 Sekunden dauert.
01.07.2026
Am frühen Morgen war es herrlich angenehm kühl. Die Welpen waren entsprechend in Bestform: rennen, toben, rennen, kurz überlegen, nochmal rennen. Alles sehr ernsthaft und sehr wichtig. Dann zog plötzlich ein Gewitter auf. Also wurde schnell eine Absperrung gebaut, damit die kleinen Abenteurer nicht versehentlich meteorologische Live-Erfahrungen sammeln.
Ein paar besonders motivierte Welpen haben die Absperrung allerdings eher als „Empfehlung“ verstanden. Kaum hatten wir uns über unsere Sicherheitsmaßnahme gefreut, waren einige schon wieder draußen im Regen unterwegs – offensichtlich überzeugt, dass nasses Fell einfach zum Outdoor-Erlebnis dazugehört. Zum Glück ließen sie sich wieder einsammeln, alle gut gelaunt, alle komplett durchnässt und alle absolut überzeugt, dass sie genau das so geplant hatten.
Wir hatten zunächst einen Flatterbandvorhang im Welpenauslauf aufgehängt. Die Crew fand ihn großartig und hat ihn ausgiebig getestet. Leider sehr gründlich. Schon bald stellten wir fest, dass das Ganze weniger „Vorhang“ und mehr „Snack-Buffet mit Kauspielzeug-Charakter“ wurde. Bevor daraus eine dauerhafte kulinarische Beziehung entstand, haben wir ihn vorsorglich wieder entfernt.
Außerdem haben wir die Wackelbrücke höher gestellt. Unsere Welpen sind inzwischen nämlich nicht mehr „klein und tapsig“, sondern eher „klein und erstaunlich muskulös“. Die bisherige Höhe war daher eher Spaziergang als Abenteuer. Jetzt wird wieder ernsthaft gewackelt, balanciert und man kann wieder sein Schläfchen darunter abhalten.
Wie schnell die Kleinen wachsen, zeigt auch ein Blick auf die Waage: Capo hat als Erster bereits die 5-Kilogramm-Marke geknackt. Offiziell ist er damit jetzt wohl kein „Welpe“ mehr, sondern ein „mittelgroßes Kraftpaket mit Fell“. Die Geschwister arbeiten vermutlich bereits daran, diesen Titel ebenfalls zu erreichen – sehr zielstrebig, sehr motiviert.






So vergeht im Moment jeder Tag mit neuen kleinen und großen Abenteuern. Die Welpen werden immer selbstständiger, mutiger und kreativer – besonders dann, wenn es darum geht, Regeln charmant zu ignorieren und dabei trotzdem extrem niedlich auszusehen.
30.06.2026
Nach dem gestrigen nächtlichem Gewitter wurden wir heute Morgen mit herrlich angenehmen Temperaturen belohnt. Das kam natürlich nicht nur uns, sondern vor allem unserer kleinen Crew zugute. Ich hatte mir zusätzlich einen kuscheligen Bademantel übergezogen – sehr zur Begeisterung der Rasselbande. Der flauschige Stoff schien einfach unwiderstehlich zu sein, sodass sich die Kleinen begeistert daran festbissen und kräftig daran zogen. Das machte das Gehen zwar etwas beschwerlich, sorgte aber für viele lustige Momente.
Die kühlen Temperaturen hat die Crew richtig aufleben lassen. Nachdem sie sich zunächst noch einen kleinen Snack bei ihrer Mama geholt hatten, wurde ausgelassen getobt, gespielt, gerannt und miteinander um die Wette geflitzt. Es ist eine Freude, ihnen dabei zuzusehen.
Anschließend gab es natürlich wieder Futter. Gestern hatten die Kleinen zum allerersten Mal Rindfleisch mit Gemüseflocken bekommen. Da sie alles hervorragend vertragen haben, stand diese Mahlzeit heute gleich noch einmal auf dem Speiseplan. Zusätzlich gab es wie gewohnt Welpenmilch und eingeweichtes Trockenfutter.
Ein besonderes Highlight des Tages war unsere neue Wippe. Kaum aufgebaut, wurde sie sofort neugierig erkundet. Christl startete als erstes ohne jedes Zögern nahm Anlauf, lief darüber, ließ sich vom Kippen der Wippe überhaupt nicht beeindrucken und marschierte direkt weiter. Kaum unten angekommen, ging es gleich wieder zurück für die nächste Runde. Alle hatten ihren Spaß. Es scheint, als hätten wir mit der Wippe einen echten Volltreffer gelandet.
Die Crew entwickelt sich deutlich weiter. Selbst wenn sie tief und fest schlafen, heben sie kurz die Köpfchen, sobald jemand den Welpenbereich betritt oder verlässt. Sie beobachten aufmerksam, was passiert, und schlafen anschließend ganz entspannt weiter. Die Neugier und Aufmerksamkeit entwickeln sich von Tag zu Tag mehr.
Alles in allem war es ein wunderschöner Tag mit viel Spiel, neuen Erfahrungen und ganz vielen fröhlichen Welpenmomenten. So darf der Sommer gerne weitergehen.
29.06.2026
Heute gibt es nicht allzu viel zu berichten. Nach einem ruhigen, sehr schwülen und erneut heißen Tag hat unsere kleine Crew den Tag ganz entspannt verbracht. Der Tagesablauf bestand überwiegend aus Fressen, Schlafen und nur ein paar kurzen Spieleinheiten – mehr ließ die Hitze einfach nicht zu.
Das kleine Highlight des Tages waren ein paar Pansenstangen. Neugierig wurde daran geschnuppert, daran gezogen und sie wurden ausgiebig untersucht. Das Interesse war auf jeden Fall da, aber zum richtigen Knabbern sind die Kleinen wohl doch noch etwas zu jung. Das wird sicher in den nächsten Tagen und Wochen anders.
Seit Stunden beobachten wir gespannt den Himmel. Die Gewitter ziehen rund um uns herum vorbei und entladen sich überall, nur bei uns scheint der Regen einfach nicht ankommen zu wollen. Bei jedem kleinen Windstoß hoffen wir, dass er endlich ein Gewitter und damit die ersehnte Abkühlung für Mensch und Hund mitbringt. Bis jetzt warten wir jedoch leider noch vergeblich.
So heißt es weiterhin: Ruhe bewahren, viel trinken, schattige Plätzchen genießen und auf kühlere Temperaturen hoffen. Wir melden uns morgen wieder – vielleicht dann mit etwas mehr Wetterglück.
28.06.2026
Der heutige Morgen begann – wie so oft – mit ordentlich Trubel, aber dennoch sehr harmonisch. Für unseren Geschmack war es mit 5:40 Uhr zwar etwas früh, dafür verlief alles ohne größere Hinterlassenschaften. Anschließend ging es für die Kleinen wie gewohnt erst einmal in den Garten.
Ab etwa 7:30 Uhr wurde es dann trotz Sonntag plötzlich sehr lebhaft vor unserem Haus. Aufgrund der Folgen des Stromausfalls rückte das Bayernwerk an und begann mit Arbeiten direkt vor unserer Haustür. Zunächst schwebte eine Drohne über unserem Grundstück. Unsere Welpen lagen gerade gemeinsam im Garten und wurden von dem ungewohnten Geräusch aufmerksam. Neugierig blickten sie nach oben und suchten die Ursache. Da ihre Mama völlig gelassen blieb und keinerlei Unsicherheit zeigte, war das Thema für die Kleinen schnell erledigt – sie stellten fest, dass keine Gefahr bestand, und legten sich kurzerhand wieder entspannt hin.
Kurz darauf wurde es deutlich lauter: Mit einer großen Trennscheibe wurde die Straße direkt vor unserem Haus aufgeschnitten, anschließend rückte der Bagger an und hob die Straße aus. Für die Welpen war aber auch dieser enorme Baustellenlärm erstaunlich unspektakulär. Sie blieben gelassen und meisterten auch diese neue Alltagssituation mit Bravour. Man kann also sagen: Unsere Crew ist jetzt offiziell baustellenerprobt.
Später am Tag wurde es wieder sehr heiß. Es war Besuch mit Kindern da, den unsere Kleinen allerdings größtenteils verschlafen haben. Zwischendurch waren sie zwar immer wieder einmal wach und neugierig unterwegs, dennoch merkt man deutlich, dass die Hitze ihren Tribut fordert. Gleichzeitig wird aber auch sichtbar, dass sie von Tag zu Tag aktiver werden und öfter wach sind.
Ein kleines Geheimnis haben wir euch bisher allerdings verschwiegen: Bereits vor vier Tagen hat Capo als Erster die 4-Kilo-Marke geknackt. Mittlerweile haben alle Geschwister nachgezogen und bringen nun stolz über vier Kilogramm auf die Waage:
- Calimba: 4.140 g
- Capo: 4.750 g
- Calle: 4.190 g
- Cordula: 4.140 g
- Christl: 4.200 g
- Calia: 4.570 g
- Cello: 4.490 g
- Cami: 4.160 g
Wir sind sehr froh über die Entwicklung unserer acht Crew-Mitglieder. Sie fühlen sich rundum pudelwohl, entwickeln sich ganz hervorragend und vertragen ihr Futter bisher ausnahmslos sehr gut. So darf es gerne weitergehen!
27.06.2026
Aber irgendwann gewann die Neugier. Also schnell etwas übergeworfen und die Treppe hinuntergeeilt.
Unten angekommen, traf mich fast der Schlag: Vier oder fünf Welpen hatten beschlossen, dass das Wohnzimmer nun offiziell zum Abenteuerspielplatz erklärt wird. Die übrigen beschwerten sich lautstark aus der Küche, Jazz stand mittendrin.
Da wir auf der Wohnzimmerseite keine Absperrung nach unten haben, ging mein Puls kurzzeitig auf Rekordniveau. Also habe ich blitzschnell Jazz gerufen, sie mit nach draußen genommen – und zum Glück marschierte die kleine Ausreißerbande artig hinterher. Danach durften natürlich auch die übrigen Welpen auf ihrem gewohnten Weg in den Garten. Anschließend habe ich bestimmt fünfmal nachgezählt, ob wirklich alle acht Welpen da sind. Erst als ich zum fünften Mal auf acht kam, konnte ich wieder normal atmen.
Und als hätte der Morgen noch nicht genug Überraschungen parat gehabt, streikte auch noch die Kaffeemaschine. Der Stromausfall hatte sie offenbar nachhaltig beleidigt. Kaffee gab es also erst einmal keinen – und das war vermutlich die größte Herausforderung des ganzen Tages.
Zum Glück wurde danach alles deutlich schöner. Die Kleinen stärkten sich erst einmal bei ihrer Mama und flitzten anschließend voller Energie durch den Garten. Heute hatte ich ihnen einen neuen Hasen mit Flüsterohren und kleinen Glöckchen hingelegt. Der wurde sofort begeistert in Empfang genommen. Es wurde gezogen, gezerrt, geschleppt und natürlich wollte jeder der Erste sein. Der arme Hase musste heute schon einiges aushalten.
Auch heute meinte es die Sonne wieder sehr gut mit uns.
Am späten Nachmittag sorgten wir dann für eine willkommene Abkühlung. Mit der Brause gab es eine kleine Regendusche im Garten – und die Welpen fanden das einfach großartig! Frisch abgekühlt wurde anschließend noch einmal ausgiebig getobt, bevor schließlich auch die letzten Energiereserven aufgebraucht waren und überall kleine, zufriedene Welpen verteilt tief und fest einschliefen.
Besonders gefreut haben wir uns heute über wunderbaren Besuch. Es ist immer schön, wenn liebe Menschen die Entwicklung der kleinen Rasselbande miterleben und sich genauso an den Zwergen erfreuen wie wir.
Auf dem Speiseplan standen heute Welpenmilch, eingeweichtes Trockenfutter sowie Hähnchen mit Moro’scher Karottensuppe und Haferflocken. Das schmeckte hervorragend – die Näpfe waren jedenfalls blitzschnell leer. Mal sehen, womit wir die kleinen Feinschmecker morgen verwöhnen.
Ein besonders schöner Abschluss des Tages war schließlich, Jazz beim Spielen mit ihren Welpen zuzusehen. Von außen wirkt das manchmal ein wenig wild, doch sie ist dabei unglaublich vorsichtig, liebevoll und geduldig. Es macht einfach Freude, die kleine Familie so harmonisch miteinander zu erleben – auch wenn ich morgen früh vielleicht vorsichtshalber doch etwas schneller aufstehe.






































































